MissTilly

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MissTilly – das andere Frauenmagazin im Internet gibt es seit 2006

- herausgegeben von Bärbel Kerber,

- redaktionell mitbetreut von Gabriela Häfner

- technisch ausgestattet und textlich unterstützt von Christoph Jander

- und geschrieben von einem Team von Autoren und Autorinnen und einer ganze Menge weiterer Helfer

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Abseits des Mainstreams – Hier wird gegen den Strich gebürstet

Genug von Klatsch und Tratsch, Diäten und Flirtratgebern?  Bei MissTilly denkt man lieber außerhalb von Schubladen und spielt mit den alten Klischees dessen, was Frausein scheinbar ausmacht. Statt die immer gleichen Themen durchzunudeln, setzt MissTilly auf einen eigenen Ton und macht neugierig auf die vielfältigen Aspekte von Frauenleben, die anderswo zu kurz kommen.

MissTilly ist ein Onlinemagazin fern der etablierten Frauenmagazine, die mit den altbekannten „Schlank-in-2-Tagen“-Methoden, Mode und Beziehungsratgeber die immer gleichen Themen durchnudeln und sich so sehr ähneln, dass sie im Grunde austauschbar geworden sind. MissTilly setzt auf einen eigenen Ton und will neugierig machen auf die vielfältigen Aspekte von Frauenleben, die anderswo zu kurz kommen.

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Das deutsche Medienmagazin „journalist“ schreibt in Ausgabe 4/2008 in seiner Titelgeschichte

„Die neue F-Klasse – Journalismus wird weiblich“ über MissTilly:

„…Die neuen Medien bieten darüber hinaus vor allem für Frauen die Möglichkeit, Teilhabe an der öffentlichen Kommunikation zu erhalten“, meint Kommunikationswissenschaftlerin Margreth Lünenborg. Frauen können somit leichter öffentliche Kommunikation spezifisch weiblich prägen.

Wie das geht, zeigt zum Beispiel die Wirtschaftswissenschaftlerin Bärbel Kerber mit dem Onlinemagazin MissTilly. Die Journalistin und Mutter von vier Kindern wollte ein Frauenmagazin herausgeben, das mehr zu bieten hat als Schmink- und Diättipps. Das Medium Internet hat ihr die Möglichkeit gegeben – denn im Netz braucht man keine teure Redaktion, keine Anzeigenabteilung, keine Druckmaschinen und keinen Verlag, um Magazin-Herausgeberin zu sein….“

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